Violine

Die Violine, oder auch Geige genannt, hat ihren Ursprung im 10. Jahrhundert. Da sie das kleinste Instrument der Streicherfamilie ist, kann man auf ihr die höchsten Töne spielen. Hierfür wird die Saite mit einem mit Rosshaar bespannten Bogen gestrichen. Rosshaar ist sehr rau und eignet sich daher besonders gut dafür, die Saite in Schwingung zu versetzen. Die Violine kann solistisch, aber auch begleitend in einem Orchester / Ensemble eingesetzt werden. Typisch für die Violine ist jedoch, dass sie auf Grund ihrer hohen und reinen Töne am liebsten als Melodieinstrument eingesetzt wird.

Für das Erlernen dieses Instruments ist ein gewisses Maß an motorischer Fertigkeit sowie ein sensibles Gehör Grundvoraussetzung. Am besten ist es, die Eignung von der Lehrperson abklären zu lassen. Hierfür kann eine kostenlose "Schnupperstunde" vereinbart werden. Mit dem Unterricht kann, je nach körperlicher Entwicklung und geistiger Reife, ab einem Alter von circa 6 bis 8 Jahren begonnen werden.

Die Violine gibt es in unterschiedlichen Größen. Der Körpergröße des Kindes entsprechend, kann diese in einem Set (Violine, Bogen, Schulterstütze und Geigenkoffer) über die Musikschule gemietet werden.

 

 

Fakten

 

Einstiegsalter: ca. 6 bis 8 Jahre

 

Besonderheiten: Die Violine liebt filigrane Melodien. Sowohl solistisch als auch im Orchester und Ensemble einsetzbar

 

Instrument: Kann im Set, je nach Verfügbarkeit, über die Musikschule gemietet werden; Anschaffungspreis 900 € aufwärts 

Natalia Kubalcova
Natália Kubalcovà
Pädagogin für Violine, EMP und Musikalische Früherziehung
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